Education is the doorway to freedom, democracy and development.

Mit diesem eindringlichen Satz begrüßte Nelson Mandela Peter Krämer bei ihrem ersten Zusammentreffen im Dezember 2004 in Johannesburg und bestärkte Peter Krämer in seiner Absicht, Grundschulen in Afrika zu bauen. Dies war die Geburtsstunde des Projektes “Schulen für Afrika”, der mittlerweile weltweit bedeutendsten und erfolgreichsten Privatinitiative im Bildungsbereich.

Seit dem Start der Kampagne im Jahr 2005 haben alle beteiligten Institutionen, Partner und Privatpersonen mehr als 300 Millionen US-Dollar aufgebracht, um das Leben von afrikanischen Kindern langfristig zu verbessern.

Das wurde schon erreicht:

  • Die Kampagne „Schulen für Afrika“ erreicht mittlerweile mehr als 30 Millionen Kinder in 21 afrikanischen Ländern. Sie können in neu gebauten oder renovierten Klassenräumen lernen, erhalten Schulmaterial und profitieren von besserer Unterrichtsqualität.
  • Seit unserem Start im Jahr 2004 ist die Zahl der nicht eingeschulten Kinder im südlichen Afrika deutlich zurückgegangen. Zudem werden heute deutlich mehr Kinder HIV/Aids aufgeklärt.
  • In vielen Programmländern ist das Konzept der „kinderfreundlichen“ Schulen bereits umfassend in der Bildungspolitik verankert. International haben es mittlerweile 94 Länder offiziell adaptiert – 2005 waren es noch nicht einmal halb so viele.

Das ist noch zu tun:

  • Bis heute sind im südlichen Afrika fast 30 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht eingeschult. Häufig sind es Kinder aus sehr abgelegenen Regionen oder jene, die von bewaffneten Konflikten, Naturkatastrophen oder HIV/Aids betroffen sind.
  • Die Qualität des Unterrichts ist insgesamt weiter unzureichend. Noch immer bricht jedes zweite Kind die Schule vorzeitig ab – häufig, weil die Klassen zu voll oder der Unterricht nicht qualifiziert und lebenspraktisch genug ist.
  • Um noch mehr Kinder zu erreichen und die Unterrichtsqualität zu verbessern, rufen die Peter Krämer Stiftung und UNICEF Deutschland zu weiteren Spenden auf – gezielt für Kinder in Madagaskar und Malawi.

Der Initiator und Namensgeber der Stiftung, Peter Krämer, im Gespräch mit Caren Miosga über die Entstehung von “Schulen für Afrika”, seine Motivation und Ziele:

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