Projekte der Peter Krämer Stiftung

“Schulen für Afrika” und vieles mehr

“Schulen für Afrika” ist eines der erfolgreichsten privat initiierten Projekte im Bildungsbereich weltweit.

Geleitet von Nelson Mandelas Vision, dass Bildung das Leben verändern und die Gesellschaft voranbringen kann, wurde die Initiative „Schulen für Afrika“ im Jahr 2004 gegründet. Die Initiative hat zum Ziel, dass jedes Kind zur Schule gehen kann. Bis heute hat „Schulen für Afrika“ mehr als 30 Millionen Kindern geholfen, den Traum von Bildung zu verwirklichen. Kinder werden mit Schulmaterial versorgt, Schulen gebaut und ausgestattet, Lehrer  ausgebildet und der Zugang zu sauberem Wasser und Hygiene sichergestellt. In vielen Programmländern ist das Konzept der „kinderfreundlichen“ Schulen bereits umfassend in der Bildungspolitik verankert.

Insgesamt flossen über 300 Millionen US$, davon 67 Millionen aus Deutschland in die Schulen.

  • 2.800 Schulen wurden gebaut und renoviert.
  • 30 Millionen Kinder konnten von der Initiative profitieren, davon vier Millionen in Ländern, die von Naturkatastrophen oder kriegerischen Konflikten betroffen waren.
  • Vier Millionen benachteiligten Mädchen konnte ein gleichberechtigter Schulbesuch ermöglicht werden.

Projektländer bis 2018

Projektländer seit 2018

Wichtig für die kommende Phase ist die Qualität der Bildung, die Vorschulbildung, Kinder mit Behinderungen und der Übergang, vor allem von Mädchen (bisher nur ca. 20%), in die Secundary Schools.

Weitere Involvierte Länder:

Äthiopien, Botswana, Burundi, Lesotho, Ruanda, Swasiland, Tansania, Uganda

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