Großer Erfolg für die Hamburger Peter Krämer Stiftung

Hamburg, 17. Juni 2013

Die Stiftung des Hamburger Reeders Peter Krämer feiert in diesen Tagen den großen Erfolg ihres Projektes “Schulen für Afrika”, das sie mit ihren Partnern UNICEF International und der Nelson Mandela Foundation seit 2004 in mittlerweile elf afrikanischen Ländern umsetzt.

Mt der Unterzeichnung des neuen Vierjahresvertrages am 17.06.2013 im UNICEF Headquarter New York werden aufgrund der hervorragenden Ergebnisse der vergangenen zwei Vertragsperioden zwei neue Länder in den Kreis der vom Projekt begünstigten aufgenommen:

Phase 1: Südafrika, Simbabwe, Mosambik, Malawi, Ruanda 

Phase 2: Äthiopien, Madagaskar, Mali, Burkina Faso, Niger  

Phase 3: Guinea Bissau und Sierra Leone

Seit der Gründung von Schulen für Afrika 2004 wurden mit den Partnern gemeinsam über 160 Millionen USD in 26 Ländern der Erde gesammelt und den Projekten zur Verfügung gestellt, über 1.300 Schulen errichtet, mehr als 100.000 Lehrer aus- und weitergebildet, für 20 Millionen Kinder verbesserte sich die Schulsituation deutlich, ca. 1 Million Kinder konnten erstmals die Schule besuchen.

An diesem Erfolg will nunmehr die dritte Projektphase anknüpfen. Die Partner haben sich vorgenommen, in den kommenden vier Jahren weitere 80 Millionen USD einzusammeln und den Programmen zur Verfügung zu stellen. Immerhin sind trotz des großen Erfolgs der Aktivitäten von Schulen für Afrika noch etwa 30,6 Millionen Kinder in Afrika ohne Möglichkeit, eine Grundschule zu besuchen (2004: 43 Millionen Kinder).

Die Projektpartner von Schulen für Afrika haben damit einen wichtigen Anteil an der Verwirklichung des 2. Millenniumsentwicklungsziels der Vereinten Nationen geleistet: Grundschule für alle Kinder bis 2015 zu gewährleisten.

Peter Krämer dazu wörtlich: “Schulen für Afrika ist nicht nur die erfolgreichste private Bildungsinitiative weltweit, sondern will auch in Zukunft weiter politischen Druck auf die Entscheidungsträger in der Welt ausüben.” Und an die jungen Menschen gewandt: “Lernt! Nutzt Eure Chancen! Versteht, was Bildung bedeutet: Eure persönliche Zukunft und die Eures Landes, die Verbesserung von Gesundheit und die Basis jeder friedlichen demokratischen Entwicklung!”

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