Botswana

Afrika ist in Bewegung: Der Kontinent hat einige der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt mit einer schnell wachsenden jungen Bevölkerung. Ein Beispiel dafür ist Botswana, reich an natürlichen Ressourcen und seit fünf Jahrzehnten ein Land mit mittlerem Einkommen. Die fortschreitenden staatlichen Investitionen ermöglichten es dem Land, die Lebensqualität seiner 2,2 Millionen Bürger, darunter etwa 800.000 junge Menschen, erheblich zu verbessern. Kinder und Jugendliche haben ein enormes Potenzial, ihr Leben zu verändern, und tragen zur landesweiten und regionalen Entwicklungen bei. Heute verfolgen zwei staatliche Pläne – die National Vision 2036 und der National Development Plan (2017–2023) – das Ziel, mittels Bildung der kommenden Generation zu Wohlstand und wirtschaftlicher Autonomie zu verhelfen. Mit der richtigen Regierungspolitik, Investitionen und starker technischer Unterstützung können die Kinder und Jugendlichen in Botswana zu dieser nationalen Vision beitragen. Schools for Africa (SFA) ist eine globale, von Peter Krämer ins Leben gerufene Initiative, die auf eine qualitativ hochwertige Bildung in ganz Afrika südlich der Sahara abzielt und sicherstellt, dass alle Kinder, auch jene in abgelegenen Gebieten, durch Bildung die Möglichkeit auf ein besseres Leben erhalten. SFA bezieht Unternehmen, Regierungen und Einzelpersonen mit ein und hat nachweisliche Erfahrungen in der Partnerschaft mit dem privaten Sektor gesammelt, um gute Bildungsergebnisse für Kinder zu erzielen.

Die Antwort der Peter Krämer Stiftung und UNICEF in Botswana

Die Partnerschaft mit der Regierung im Bereich Bildung und Lernen, führte bisher zu folgenden Ergebnissen:

  • Verbesserter Zugang zu Programmen für die frühkindliche Entwicklung (Early Childhood Development, ECD).
  • Wir unterstützen „außerschulische Bildung für Kinder“ und helfen Kinder in entlegenen Gebieten zu erreichen, die Schwierigkeiten haben, zur Schule zu gelangen, bzw. eingeschult zu bleiben.
  • Gemeinsam mit der Regierung verfolgen wir das Ziel, die Grundbildung allen, unabhängig von ihrem Standort, ihrem sozioökonomischen Status, ihrem kulturellen Hintergrund oder ihrem Behinderungsstatus, zugänglich zu machen.
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